Kompetenzen für einen Journalismus mit Zukunft

09.12.2015 – Social Media beflügelt Eitelkeiten. «Basteln an der Ich-AG» nennt Antonio Fumagalli dieses Phänomen in seiner Kolumne für die Medienwoche. Soziale Medien nur unter dieser Perspektive zu betrachten mag eine gute Ausrede sein, um sich nicht mit dem Thema beschäftigen zu müssen. Das ist aber ein Fehler. Weiterlesen …

04.09.2015 – Die Zukunft des Journalismus ist multimedial. Solange die Frage des Geldverdienens im Netz nicht geklärt ist, werden Verlage aber zurückhaltend bleiben. Das sollte Journalistinnen und Journalisten nicht davon abhalten, in ihre multimediale Zukunft zu investieren. Ganz im Gegenteil. Ein Plädoyer zum Lesen und Hören. Weiterlesen …

28.06.2015 – Es gibt kaum eine Redaktion, die sich nicht überlegt, ob und wie sie ihre Inhalte cross- und multi-medial anbieten soll. Seit acht Jahren begleite ich Redaktionen auf diesem Weg und habe aus dieser Erfahrung eine Anleitung entwickelt. Damit auch Ihre Redaktion weiss, was sie warum wie tun soll. Weiterlesen …

09.10.2014 – Für die einen sind das Internet und die technologische Entwicklung ein Segen, für andere eine grosse Gefahr. Egal auf welcher Seite wir stehen: Die Veränderungen sind gigantisch und unumkehrbar. Wir Journalistinnen und Journalisten sollten endlich damit beginnen, diese Umwälzungen nicht nur zu beklagen, sondern aktiv zu nutzen. Warum tun wir uns so schwer? Weil uns unser bisheriges journalistisches Selbstverständnis im Weg steht. Ein Plädoyer für ein neues – selbstbewussteres! – journalistisches Selbstverständnis am Beispiel des Datenjournalismus. Weiterlesen …

06.01.2014 – Am 5. Januar 2014 hat Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbandes Schweizer Medien und Verwaltungsratspräsident der Südostschweiz Medien, in der «Schweiz am Sonntag» einen Gastbeitrag publiziert. Hier folgt meine Antwort als offener Brief an Herrn Lebrument. Weiterlesen …

30.12.2013 – Ich muss gestehen, ich wusste erst gar nicht, was das ist, ein «Blog-Stöckchen»! Schon wieder etwas gelernt! Conradin Knabenhans hat mir auf diese Art vier Fragen zum Thema Einstieg in den und Ausstieg aus dem Journalismus gestellt, die ich hier auf meinem Blog gerne beantworte – ich hoffe, zu deiner Zufriedenheit, Conradin! Sonst einfach melden, aber bitte etwas Geduld haben, ich bin ganz weit hinten im Wallis und geniesse es, nur selten ins Internet zu können! ;-) Weiterlesen …

06.10.2013 – Nach der Tragödie vor Lampedusa ist z. B. auf Twitter wieder einmal eine Diskussion darüber entbrannt, wie menschenverachtend Leserkommentare sein dürfen. Die Antwort ist einfach: Gar nicht. Ein Abschalten der Kommentierfunktion ist aber auch keine Lösung (es gab im Fall der Lampedusa-Berichterstattung am Freitag Hinweise darauf, der Tagesanzeiger habe die Kommentierfunktion ausgeschaltet, ich habe sie am Samstag früh allerdings noch gefunden). Ich schlage das Gegenteil vor, wir sollten uns viel mehr um die Kommentarspalten kümmern. Aus zwei Gründen: Erstens, weil wir dort sehen können, ob wir unseren Job richtig machen. Und zweitens, damit Kommentarspalten, über denen ja immerhin das Logo unseres Mediums prangt, nicht das bleiben, was sie leider viel zu oft sind: die Kotztüten des Internets. Weiterlesen …

09.07.2013 – Wollen wir den Journalismus durch Ausbildung voranbringen, müssen wir einiges ändern. Nur wie? Dieser Gedanke plagt mich schon länger. Letzte Woche hatte ich nun endlich mal Zeit und Musse, am World Journalism Education Congress zum Thema «renewing journalism through education» mit inspirierenden Menschen aus der ganzen Welt darüber zu diskutieren. Was mir dabei bewusst wurde: Wir Journalistenausbildnerinnen und -ausbildner müssen eine (noch) viel klarere Vorstellung davon haben, was wir genau tun und warum. Nicht nur Journalistinnen und Journalisten brauchen eine Haltung. Wir Ausbildende auch. Aus den vielen Diskussionen habe ich sieben Grundsatzfragen abgeleitet. Sie helfen uns herauszufinden, wo wir stehen und dienen als Grundlage für die Entscheidung: Wohin weiter? Weiterlesen …

22.05.2013 – Wenn es einfach wäre, hätte es schon jemand gefunden: das Rezept* für den Journalismus der Zukunft. Ich habe mir trotzdem erlaubt, es mal zu versuchen. Ich wage sogar zu behaupten: Es ist eigentlich einfach! Es kommt nur auf die Zutaten und die Köche an. Weiterlesen …

25.03.2013 – Was braucht man, um im Journalismus bestehen zu können und die Freude daran nicht verlieren? Diese Frage habe ich mir vor bald zwei Jahren gestellt, als meine ersten Studis ihren Master gemacht haben und ich mich fragte, was ich ihnen mitgeben will. Entstanden sind acht Punkte, die ich auf einem Post-it-Zettel notierte. Vielleicht gibt dieser Zettel denjenigen unter euch, die trotz allem im Beruf bleiben wollen, den einen oder anderen Denkanstoss. Falls ihr nicht ganz sicher seid, was ich meine, findet ihr auf der nächsten Seite kurze Erklärungen dazu. Weiterlesen …

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